Über die Entstehung dieses Sees sind (wo man heute sehr gut angeln kann) uns verhältnismäßig viele Sagen überliefert worden. Doch nur eine entspricht den Tatsachen. Der See entstand als von dem Fiskus zu Beeskow die Mühlen und der Damm gebaut wurde. Das geschah etwa in der Mitte oder zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. An Stelle des Sees befand sich damals ein Bruch (morastiger Grund), der von Erlen, Weiden und anderen Sumpfpflanzen bewachsen war das hauptsächlich der Schweineweide diente. |
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Der Schwielochsee zählt zu den schönsten Wassersport- Revieren der Lausitz und hat bisher vielen Generationen herrliche Segelerlebnisse ermöglicht. Es finden hier auf dem See auch regel mäßig eine Regatta statt. Die Spree berührt den See an seiner Nordspitze, nachdem sie den Spreewald verlassen hat und Richtung Berlin weiter fliesst. Angler wissen Aal, Barsch, Blei, Karpfen, Hecht und Zander aus dem See zu schätzen und meistens auch zu angeln??? |
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Zwischen Goyatz und Jessern besitzt der See eine Einengung, den sogenannten Hals. Der Volksmund spricht somit vom Großen und vom Kleinen Schwielochsee. Wenige Stellen sind ca. 9 Meter tief. Die Durchschnittstiefe liegt aber nur zwischen 1 und 4 Metern. Vom Schwielochsee aus ist die ganze Welt auf dem Wasserweg erreichbar. Über die Spree geht es durch den Oder-Spree-Kanal in die Oder und dann fährt man bis zum Oderhaff mit Zufahrt zur Ostsee. |
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